Call of Duty 2014: Activisons Ego-Shooter erreicht offensichtlich Next-Gen-Qualität
Activision
Call of Duty 2014: Ego-Shooter erreicht Next-Gen-Grafikqualität
23.04.2014, 12:44 Uhr | jr / ams

Call of Duty 2014 (Quelle: Sledgehammer)
Dass der federführend von Sledgehammer Games betreute elfte Teil der Call of Duty Reihe primär für PC und die beiden neuen Spielkonsolen PS4 und Xbox One entwickelt wird, hatte Activision-CEO Eric Hirshberg bereits vor einiger Zeit im Interview mit IGN verraten. Jetzt ist ein im Rahmen einer GDC-Präsentation des Entwicklers geleakter, sehr detaillierter Screenshot eines CoD-Charaktermodells aufgetaucht, der Ego-Shooter-Fans schon einmal das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.
Call of Duty: Quantensprung bei der Grafikqualität ist möglich
Da sich die Entwickler nicht mehr auf den kleinsten gemeinsamen Nenner der Last-Gen-Konsolen beschränken müssten, sondern ungeniert die volle Hardware-Power von PS4 und Xbox One ausreizen könnten, ist studiointern von einem „sichtbaren Grafiksprung“ im Vergleich mit dem aktuellen „Ghosts“ die Rede. Der jetzt aufgetauchte Screenshot mit der eine gewisse Ruhe und Ernsthaftigkeit ausstrahlenden Profilaufnahme eines Soldaten belegt das – wobei unklar ist, ob man hier mit Hilfe von Rendering-Tools nachgeholfen hat oder die Grafikqualität des Spiels tatsächlich auf diesem hohen Level liegen wird.
Zum Gameplay oder gar zum Inhalt des unter dem Arbeitstitel „Call of Duty 2014“ laufenden Games ist noch nichts bekannt geworden. Ein Ziel der Entwicklung soll aber sein, das Next-Gen-Call of Duty in besonderer Weise fitzumachen für den Einsatz bei eSports-Veranstaltungen.

Der Live-Action-Trailer zum neuen Ego-Shooter von Infinity Ward und Activision – Call of Duty: Ghosts.
Laut Hirshberg sollen auch Last-Gen-Versionen des nächsten Call of Duty erscheinen, da immer noch die Mehrzahl der Spieler auf diesen Konsolen unterwegs ist. Man wolle auch diesen Leuten eine „großartige Erfahrung“ liefern. Allerdings wird man auf Xbox 360 und PS3 mit deutlichen grafischen Abstrichen rechnen müssen.
Mit Sledgehammer als drittem Call of Duty-Studio neben Infinity Ward und Treyarch führt Publisher Activision einen neuen Dreijahres-Rhythmus für die Marke ein. Eric Hirshberg erklärt die Entscheidung, drei Studios mit der Marke zu beauftragen, wie folgt: „In dem Zwei-Jahres-Zyklus wurde es durch die Menge an Inhalten, die wir in die Spiele packen, jedes mal zu einem echten Pferderennen, alles fertigzubekommen. Mit der Next-Gen-Hardware haben wir noch mehr Möglichkeiten zum Herumspielen als jemals zuvor, und wir wollen sicherstellen, dass unsere Entwickler die Zeit haben, Neuerungen einzuführen, Dinge weiterzuentwickeln, die beste kreative Vision und den bestmöglichen Feinschliff in jedes Spiel zu bringen.“
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