
Nicht jeder Ort auf der Welt ist bei Google Maps zu sehen.
Google Maps ist überall: vor dem Büro, vor dem Haus, an der Gartenlaube. Wer die Satellitenbilder des Kartendienstes nutzt, merkt schnell, dass selbst die entlegensten Orte der Welt beinahe nahtlos in hochauflösendem Bildmaterial vorliegen. Ob Nordkorea, der Mount Everest oder der weltberühmte Friedhof der Flugzeuge ? ein Klick, schon hat man alles im Blick. Fast: Denn natürlich gibt es Orte auf der Welt, die auch ein Satellit nicht einfach so fotografieren darf. Dabei handelt es sich etwa um Lagerstätten für Atomraketen, aktive Militärstützpunkte oder auch Unterkünfte von Königen. Trotzdem weiß man dank Google Maps immerhin, wo sich diese Gebiete befinden. COMPUTER BILD hat 35 Orte gefunden, an denen man als Tourist ganz sicher nicht willkommen ist.
35 geheime Orte bei Google Earth
35 Screenshots
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Street View statt Pauschalreise
Für Gebiete, in denen man sich frei bewegen darf, gibt es neben dem Material der Satelliten oft Street View, also die Ansicht von der Straße aus. Dabei sieht man zwar weder Kennzeichen noch Gesichter, aber man kann so ziemlich jede größere Stadt der Welt bequem von zu Hause aus erkunden und muss sich dabei keinen Millimeter bewegen. Und wie es im echten Leben eben ist, passieren auch den Fahrern der Google-Autos unterwegs skurrile Dinge. Die Redaktion hat sich für Sie auf die Suche gemacht und 100 Bilder gefunden, bei denen sich das Hinsehen besonders lohnt.
100 skurrile Street-View-Fundstücke
100 Street-View-Bilder
Diese Verrücktheiten bietet der Google-Dienst
Und plötzlich wird es peinlich
Auf den zahlreichen Strecken, die die Google-Autos zurücklegen, halten die Kameras nicht nur Landschaften und Häuserfassaden fest, sondern immer wieder auch sehr pikante Momente. Hemmungslose Paare am Straßenrand, Bikini-Babes am Strand, willentlich entblößte Hinterteile: Google sieht alles. Ob wir wollen oder nicht!
Sexy Street View: Die heißesten Pannen
20 nackte Tatsachen
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