Titanfall: Verbessertes Matchmaking in der Erprobungsphase
Ego-Shooter
Titanfall: Verbessertes Matchmaking in der Erprobungsphase
28.03.2014, 12:38 Uhr | ams / ta

Titanfall (Quelle: Electronic Arts)
Fragt man Titanfall-Spieler zu Kritikpunkten an dem neuen Ego-Shooter, wird oft das Matchmaking genannt. Denn das automatisierte Verfahren, durch das einem Mit- und Gegenspieler zugewiesen werden, funktioniert nicht optimal. Ein Update seitens des Entwicklers Respawn Entertainment soll das ändern.
Titanfall: Auf passende Mitspieler treffen
Bisher sorgt das Matchmaking in Titanfall häufig für Frusterlebnisse, besonders wenn in einem Team deutlich erfahrenere und bessere Spieler vertreten sind als im anderen. Das soll laut Respawn Entertainemnt durch das überarbeitete Matchmaking-Verfahren in diesem Ausmaß nicht mehr vorkommen.
Das Matchmaking-System erkennt nun schnell, wenn ein Team deutlich stärker ist als das andere, und mixt in diesem Fall schon vor der nächsten Spielrunde die Teilnehmer neu durch. Ein kleines Opfer mussten die Entwickler dafür aber bringen: Es wird zukünftig ein paar Sekunden länger dauern, bis die nächste Runde startet.

Die „Titan“-Mechs und die Bewegungsfreiheit im Gameplay-Trailer zum Story-Modus in Titanfall lassen uns staunend und mit dem Verlangen nach mehr zurück.
Das neue Matchmaking ist in Form eines Betatests als eigener Menüpunkt unter den klassischen Spielmodi zu finden. Bewährt sich das neue System, soll es spielweit eingesetzt werden.
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