Günstig oder teuer: Die besten Sportuhren im Test
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Die besten Sportuhren
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Smartwatch, Fitness-Tracker oder Sportuhr?
Sportuhren eignen sich nicht mehr ausschließlich fürs Sporttraining. Viele signalisieren SMS und E-Mails, mit einigen nehmen Sie Anrufe an. Oft stehen Displaydesigns zur Wahl ? wie bei einer Smartwatch. Smartwatches haben in der Regel einen Touchscreen, Sportuhren steuern Sie über Knöpfe. Sportuhren sind Fitnessarmbändern grundsätzlich ähnlich. Der größte Unterschied zu Fitness-Trackern, abgesehen vom Design: Die Bänder sollen vor allem motivieren, sich mehr zu bewegen. Sportuhren sind Begleiter für ambitionierte Sportler, sie legen den Fokus auf eine exakte Trainingsanalyse.
So unterscheiden sich die Uhren
Sportuhren mit Pulssensor messen den Herzschlag am Handgelenk. Einige Uhren lassen sich mit einem Brustgurt verbinden, der den Puls präziser ermittelt. Viele Sportuhren sind wasserdicht und zeichnen ein Schwimmtraining auf. Preislich gibt es eine recht große Spanne: Günstig kommen Sie mit der iHealth Wave AM 4 (63 Euro bei Amazon; alle Preise Stand: 16. Juni 2017) weg. Dieser Preiskracher hat kein eingebautes GPS und nutzt auch nicht die Ortungsfunktion des Smartphones. Routenaufzeichnung können Sie also vergessen. Wer mehr zahlt, bekommt auch mehr: Die Garmin Fenix 5S (571 Euro bei Amazon) erhält die bislang stärkste Testnote. Natürlich ist sie wasserdicht, hat GPS und optische Pulsmessung. Im Trainingsmenü lässt sich etwa Triathlon oder Skifahren wählen. Die Uhr punktet mit Outdoor-Funktionen wie einem Barometer und Infos über das Wetter. Sie verfügt über rudimentäre Smartwatch-Funktionen, etwa Musiksteuerung und die Anzeige (aber nicht das Beantworten) von Smartphone-Nachrichten. Sie müssen nicht 600 Euro in die Hand nehmen, um eine solide Sportuhr zu bekommen: Es gibt auch solide Modelle für 250 Euro, eine eierlegende Wollmilchsau erhalten Sie damit aber nicht. Wenn Sie ein günstiges Modell suchen, werfen Sie doch mal einen Blick in diese Bestenliste der günstigen Uhren.
» Die besten Sportuhren unter 250 Euro

Mit der Garmin Forerunner 935 lässt sich etwa der Laufsensor Garmin Running Pod verbinden.
Für Multisportler: Garmin Forerunner 935
Das aktuelle Topmodell Garmin Forerunner 935 (ab 549 Euro) ist optimal für Triathleten und ambitionierte Sportler. Diverse Sportmodi sind verfügbar. Nach dem Workout spuckt sie tiefergehende Analysen aus. Wer die Uhr mit Garmins neuem Running Dynamics Pod (70 Euro bei Amazon) koppelt, erfährt sogar, ob er so gut läuft wie die Profis. Denn der Sensor misst etwa, wie lange der Fuß Bodenkontakt hält und wie gleichmäßig Sie die Füße beim Lauf belasten.
Die Modelle von Garmin
Die aktuellen Forerunner-Modelle von Garmin sind vor allem leicht und stören wenig beim Bewegen. Die App ist für Einsteiger gewöhnungsbedürftig, dafür sind die Daten genau und umfangreich. Wenn Sie nur laufen, reicht Ihnen vielleicht die Forerunner 235 (260 Euro bei Amazon). Wollen Sie auch Schwimmen, empfiehlt sich eher die Forerunner 735XT (389 Euro bei Amazon) ? die es praktischerweise auch im Bundle mit einem Brustgurt gibt. Modebewusste bevorzugen die neue Fenix-5-Serie von Garmin. Die Modelle gibt es in drei Formaten, das größte Modell Fenix 5X verfügt sogar über Kartenfunktionen ? interessant für Wanderer.
» Die besten Garmin-Sportuhren
Alternativen zu Garmin
Wer nicht zu einem Garmin-Modell greift, hat bei den größeren Herstellern im Wesentlichen die Wahl zwischen TomTom, Fitbit und Polar. Alle drei haben übersichtlichere Apps. An den Umfang der Datensammelmonster von Garmin reichen sie jedoch nicht heran. Die Polar M600 (260 Euro bei Amazon) ist interessant für Menschen, die sich nicht zwischen Smartwatch und Sportuhr entscheiden können. Sie läuft mit dem Betriebssystem Android Wear und verfügt trotzdem über Sportfunktionen. Fitbit bietet mit der Fitbit Surge (um 213 Euro bei Amazon) ein optisch ähnliches Modell zur Polar M600. Technisch ist sie weniger Smartwatch, mehr Fitnessarmband. Die Modelle der anderen Hersteller sind häufig auch günstiger. Die besten Modelle bis 250 Euro finden Sie in der Bestenliste.

Ein MP3-Player innerhalb der Sportuhr ist ein praktisches Extra.
TomTom Spark 3: Die Musik läuft mit
Die Hersteller lassen sich auch immer mal wieder neue praktische Funktionen einfallen. Etwa TomTom: In die neue Sportuhr hat der Hersteller einen MP3-Player eingebaut. Die TomTom Spark3 Cardio + Music (207 Euro bei Amazon) speichert Musik und spielt sie über Bluetooth-Kopfhörer ab. Dank eingebautem GPS kann das Smartphone für die Joggingrunde also zu Hause bleiben, wenn Sie auf Anrufe und SMS verzichten können.
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